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Sonntag, 18. Mai 2025

Die Expedition des Grafen de la Perouse - Kapitel 3

 Eine weitere Depesche aus dem Braunwurtz-Nachlaß, den Floyd J Peapon dem Smithsonian Institute übergab.

geschrieben am 17. Januar 1786 zu Salvador da Bahia

Hoch geschätzter Monsieur le Commissaire,

ich habe fürwahr überaus erfreuliche Neuigkeiten zu berichten in Sachen der Bergungsunternehmung der auf so unglückliche Weise verloren gegangenen ‘Boussole’. Vor wenigen Tagen lief ‘La Néréide’ in Salvador ein, kommandiert von Lieutenant de Froissac. Als Passagiere waren gefahren die Edle Chipahua, aus der Herrscherfamilie des hiesigen Volkes der Yamoac, Monsieur de Montfaucon vom diplomatischen Corps seiner Majestät; sowie - zu meiner nicht geringen Freude – die Vicomtesse de la Bonneaventûre.

Ich darf von Glück sagen, daß die Damen und Herren keine Zeit verloren, mir die Aufwartung in der bescheidenen Residenz zu machen, die mir der Gouverneur von Salvador zur Verfügung gestellt hatte. Denn just in den grauen Stunden des Morgens nach dem Einlaufen der ‘Néréide’ brachen gedungene Schergen dort ein, schlugen meine nichtsahnenden Dienstboten nieder und bedrängten mich auf das Fürchterlichste. Zu unser aller Glück stellte Lieutenant de Froissac unter Beweis, dass seine Gewandtheit mit dem Degen seiner Tüchtigkeit als Offizier in nichts nachstand, im Handumdrehen hatte er die Schergen entwaffnet oder bewusstlos geschlagen. Lediglich ihr Anführer war noch auf den Füßen, und bedrohte mich mit seinem Dolch, doch hatte er die Rechnung ohne die Edle Chipahua gemacht: ihr Wurfmesser fuhr ihm in den Unterarm, und mit einem gotteslästerlichen spanischen Fluch auf den Lippen suchte er das Weite.

In der Tat: die Übeltäter stammen ganz zweifelsohne aus Spanien. Dessen bin ich gewiß, da die ‚Néréides‘ – wenn Ihr mir diese formlose Bezeichnung gestatten wollt – am Abend dieses Tages just dieses Übeltäters auf dem Ball des Gouverneurs zu Ehren des Namestages des Heiligen Nepomuk gegenwärtig wurden, und Madame de la Bonneaventûre ihn sogar unerschrocken zur Rede stellte. In Salvador da Bahia trägt dieses zwielichtige Individuum den Deckmantel des redlichen portugiesischen Kaufherren Dom João Leite Brandão*, doch wie mir Monsieur de Montfaucon offenbarte, nachdem wir die Angelegenheit in aller Ruhe durchgehen konnten, ziert seinen Mantel in Wahrheit das Lilienkreuz des Ordens von Calatrava! Ihr wisst genau so gut wie ich, welches Offizium seine Handlanger in den Reihen dieser Ordensbrüder rekrutiert…

Es wurde mir zugetragen, dass alle vier auf besagtem Ball eine gute Figur gemacht und für recht viel Gesprächsstoff gesorgt haben. In Versailles mag Euch das schwer begreiflich sein, aber hier am Rande der Zivilisation nimmt man jedes bisschen Kunde aus Europa auf wie Verdurstende einen Becher Wasser. Auch Donha Quíhue**, die Gattin des Gouverneurs und eine einflussreiche Persönlichkeit in Salvador war voll des Lobes, obschon sie ein sehr ernstes Gespräch mit der Edlen Chipahua geführt haben muss, so wollen es Augenzeugen gesehen haben. Weitaus besorgniserregender waren die Gerüchte, die Monsieur de Montfaucon in Erfahrung zu bringen wusste: unweit Salvadors sollte eine spanische Fregatte auf der Lauer liegen! Das ließ Böses ahnen im Hinblick auf unser Vorhaben, am Folgetag die ‚Néréide‘ Anker auf gehen zu lassen, um mittels der Leonardo’schen Glocke das Armillar zu bergen. Kurz entschlossen eilte man zum Schiff, und Lieutenant des Froissac tat alles, schnellstmöglich die Bucht zu erreichen, in der das Wrack der ‚Boussole‘ liegt.

Wie erwartet herrschte dort reges Treiben: das Volk der Yaomac war im Begriff die Zeremonie der zwei Schlangen abzuhalten, den höchsten Feiertag ihres heidnischen – wenngleich völkerkundlich überaus interessanten – Kultes. Dank des energischen Auftretens der Edlen Chipahua gewährte die Stammesälteste der ‚Néréide‘ jedoch freie Passage. Und dies keine Minute zu früh. Denn während Chipahua nach dem Wrack erfolgreich tauchte, entdeckte Monsieur de Montfaucon aus dem Norden nahend die Bramsegel der spanischen Fregatte, und identifizierte sie als die ‚Santa Perpetua‘, bestückt mit 34 Kanonen.

Des nahenden Feindes gewahr, muss es erhebender Augenblick gewesen sein: Madame de la Bonneaventûre und Lieutenant de Froissac brachten Schiff und Glocke in Position, unter der kundigen Einweisung der Edlen Chipahua. Schnell war das Armillar gefunden und gesichert, und wurde triefend an Bord der ‚Néréide‘ gehievt.

Monsieur de Montfaucon hatte unterdessen von langer Hand ein Ablenkungsmanöver vorbereitet, um den spanischen Canaillen ein falsches Fundstück unterzujubeln, das jedoch aufgrund der nautischen Exzellenz der Vicomtesse und des Chevalier gar nicht benötigt wurde. Denn unter vollem Zeug nahm die Brigg Fahrt auf, und ein weiteres Mal eröffnete ein spanisches Schiff wider alles Recht und gute Sitten das Feuer! Doch half es ihnen wenig, denn unter der kundigen Hand des Leutnants, und dem wachen Blick der Ozeanographin gewann die ‚Néréide‘ einen Vorsprung und ließ den Spanier schließlich im schlechten Wetter hinter sich.

All dies weiß ich von Hörensagen und Augenzeugen, denn die ‚Néréides‘ trugen Sorge dafür, daß mir das Armillar durch treue Yaomac übergeben wurde. Ich bin zuversichtlich, daß ich diesem tüchtigen Schiff wieder begegnen werde, sobald sie die ‚Santa Perpetua‘ abgeschüttelt haben. Und selbst, wenn ihnen das nicht gelingen sollte, so seid gewiss, mir wird schon etwas einfallen, wie wir mit Hilfe des von Monsieur de Montfaucon fabrizierten Götzenbildes die Dons werden nasführen können.

Für’s erste bereite ich mich auf die Abreise vor, und lasse ‚L’Astrolabe‘ seeklar machen. Um’s Kap Horn wird es kein leichter Törn.

Ich verbleibe hochachtungsvoll,

Jean-François de Galaup


Anmerkungen des Archivars

*: möglicherweise eine Verbindung zu Padre Iago Ballester?

**: vermutlich Domha Quíhue Alfonsín das Vargas

Sonntag, 10. September 2023

Die Expedition des Grafen de la Perouse - Kapitel 2

 Vor der Küste Brasiliens

über die Geschehnisse am 3. November im Jahr 1785

Die 'La Boussole' setzt Segel

Brief aus dem Nachlass des Oberstleutnant Erhardt von Braunwurtz, der nach dessen Tod 1944 in der Normandie dem amerikanischen Militärfotografen Floyd J Peapon in die Hände fiel. Peapon übergab den Brief dem Smithsonian Institute.


geschrieben am 7. November 1785, an Bord der 'L'Astrolabe', im Hafen von Salvador da Bahia

Hoch geschätzter Monsieur le Commissaire,

ich vertraue darauf, dass diese Zeilen sie bei bester Gesundheit und Gemütsverfassung vorfinden. Mir selbst geht es gut, trotz der Fährnisse, von denen zu berichten ich eingedenk der Mission, mit der Euer Gnaden mich betrauten, nicht umhin kann.

So will ich ohne viel Umschweife zur Sache kommen: die Überfahrt über den Atlantischen Ozean verlief recht ereignislos, nachdem in Concarneau endlich alles zu meiner Zufriedenheit besorgt worden war.

Wir gingen am Abend des 1. November vor der Nordostküste Brasiliens vor Anker, etwa 25 Seemeilen südlich des Ortes Salvador da Bahia. Wir beabsichtigten, Wasser aufzunehmen, einige kleinere Schäden an der 'La Boussole' in Stand zu setzen, und bei der Gelegenheit nach frischem Fleisch zu jagen, lagen doch noch viele Seemeilen vor uns. Am Morgen des dritten waren wir sodann wieder seeklar. Als wir eben Anker auf zu gehen beabsichtigten, schälten sich in östlicher Peilung Segel aus dem dichten Morgennebel, in denen wir alsbald die spanischen Schiffe zu erkennen vermochten, die uns bereits an der Ile de Sein so arg zugesetzt hatten. Nichts Gutes ahnend, beschloss ich, vorerst keine Segel zu setzen, in der Hoffnung, die Spanier würden uns vor Topp und Takel im Dunst übersehen.

Die Hoffnung erwies sich als trügerisch, die spanischen Schiffe hielten in zwei Kolonnen weiter auf unsere Ankerplätze zu. Zwar sichtete der Ausguck der 'La Boussole' alsbald hinter den spanischen einige Toppsegel unverkennbar französischen Zuschnitts, die das Feuer auf die Spanier eröffneten; jedoch nicht rechtzeitig genug, um zu verhindern, dass die Spanier uns entdeckten. Der Kapitän der versuchte, zu unseren Landsleuten durchzubrechen, ich selbst beschloss, noch abzuwarten.

So wurden wir Zeuge des Unglücks, das unser Begleitschiff ereilte: eine der spanischen Fregatten eröffnete das Feuer auf die 'La Boussole', wohl, um sie zu zwingen, Segel wegzunehmen. Für einen Moment geschah nichts, dann zerriss eine ohrenbetäubende Detonation den Morgennebel: 'La Boussole' verschwand in einer dicken Wolke graubraunen Qualms. Selbst die Spanier schien dies zu überraschen, in dem resultierenden Durcheinander feuerten ihre Schiffe aufeinander.

Unterdessen spielte sich vor unserem südlicheren Ankerplatz eine ähnliche dramatische Szene ab: die spanische Fregatte, die sich tollkühn unserem Geschwader in den Weg geworfen hatte, erfuhr augenscheinlich ebenfalls einen Treffer in's Pulvermagazin: zum zweiten Male erzitterten die Nebelbänke und, so mochte man meinen, sogar die Palmen am Strand.

Daraufhin drehten die Spanier ab, sicherlich in der Einsicht, unserer nicht habhaft werden zu können. Lobend will ich den Chevalier de Launay erwähnen, der Eure Orders pflichtschuldig befolgte, und nach einem auf das Notwendigste beschränkten Austausch per Sprechtrompete davon absah, bei uns an Bord zu kommen.

Soviel zu den Geschehnissen am dritten November. In deren Konsequenz sehe ich mich gezwungen, erneut Eure Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen: zwar ist die Boussole dahin, aber ich bin zuversichtlich, dass die Apparatur keinen nennenswerten Schaden gelitten hat. Somit ersuche ich Euch,  die Leonardo'sche Glocke aus dem Marinemagazin in Brest auf ein geeignetes Schiff zu verladen, und selbiges auf dem schnellsten Wege nach Salvador da Bahia zu entsenden. Ich werde mich höchstpersönlich um die Bergung kümmern, und Euch sodann Vollzug melden.

In der Hoffnung auf baldige Antwort verbleibe ich,

hochachtungsvoll

Jean-François de Galaup

Das schreckliche Schicksal der 'La Boussole'.

Dienstag, 2. August 2022

Die Expedition des Grafen de la Perouse - Dramatis Personae

 Dramatis Personae - Schiffe und Mannschaften


Frankreich

Die Forschungsschiffe

"La Boussole", umgebautes Kauffahrteischiff

Kommandant - Maitre Jean-Marie Zatapathique
August 1785 - verließ den Hafen von Brest unter falschem Namen als "La Bonne Intention"
August 1785 - ging im Gefecht am Raz de Sein and die Spanier verloren
hat zur Zeit für Repareturen festgemacht in Concarneau


"L'Astrolabe", umgebautes Kauffahrteischiff

Kommandant - Maitre Honoré Marchande
August 1785 - verließ den Hafen von Brest unter falschem Namen als "L'Espérance"
August 1785 - ging im Gefecht am Raz de Sein and die Spanier verloren
hat zur Zeit für Repareturen festgemacht in Concarneau

Die Eskorte

"La Galatée", Fregatte des fünften Ranges von 44 Kanonen (18 Pfünder)

Kommandant  - Capitaine de Frégate Augustin Marie Fidèle Bedel du Tertre
Zweiter Offizier - Lieutenant Jean-Philippe Robineau - mittelmäßige Fähigkeit, den Spielercharakteren gewogen
Bootsmann - Gilbert Pierrat - unzureichende Fähigkeit, den Spielercharakteren gewogen
August 1785 - nahm teil am Gefecht am Raz de Sein, trug mittelschwere Schäden davon
zur Zeit abgestellt, die beiden Kauffahrer aufzubringen

"L'Orénoque", Brigg des sechsten Ranges von 18 Kanonen

Kommandant - Capitaine de Corvette Eustache Marie Joseph Bonamy
August 1785 - nahm teil am Gefecht am Raz de Sein, trug leichte Schäden davon
zur Zeit Teil des Eskortgeschwaders, außer Sicht vor Concarneau

"La Néréide", Fregatte des fünften Ranges von 32 Kanonen (12 Pfünder)

Kommandant  - Capitaine de Frégate François Casimir Bonnefoux
August 1785 - nahm teil am Gefecht am Raz de Sein, trug leichte Schäden davon
zur Zeit Teil des Eskortgeschwaders, außer Sicht vor Concarneau

"Notre Dame de Rosaire", Linienschiff des vierten Ranges von 64 Kanonen

Kommandant - Capitaine de Vaisseau Athanase Scipion Barrin de La Galissonnière
August 1785 - nahm teil am Gefecht am Raz de Sein, trug leichte Schäden davon
zur Zeit Flaggschiff des Eskortgeschwaders, außer Sicht vor Concarneau


Schiffe aus früheren Kapiteln

"Le Conquerant", Linienschiff des dritten Ranges von 74 Kanonen

August 1785 - nahm teil am Gefecht am Raz de Sein, trug schwere Schäden davon
zurückbeordert nach Brest und aus dem Eskortgeschwader entfernt


"L'Alerte", Brigg des sechsten Ranges von 16 Kanonen

Kommandant - Capitaine de Corvette Augustin Alleaume
August 1785 - nahm teil am Gefecht am Raz de Sein, wurde versenkt

Samstag, 25. Dezember 2021

Die Expedition des Grafen de la Perouse - Kapitel 1

Prolog: Der missglückte Aufbruch aus Brest

über die Geschehnisse am 2. August im Jahr 1785

Brief aus dem Nachlass von Madame Sophie Eugénie Zatapathique,  Kaufmannstochter aus Brest, adressiert an ebendiese

geschrieben am 4. August 1785, an Bord der Fregatte 'La Galatée', auf Reede vor Concarneau

Ma cherè Sophie,

wie ich es Dir versprochen habe, bringe ich diese Zeile zu Papier, um Dich auf dem Laufenden zu halten über das, was mir widerfahren ist auf der Expedition des Grafen de la Perouse, so daß sich Dir die lange Zeit meines Fortbleibens verkürze, und etwaige Sorgen Deinerseits sich zerstreuen.

Zur Zeit liegen wir vor Anker bei Concarneau, und lecken unsere Wunden. Keine Bange, mir ist nichts geschehen, aber der armen 'Galatée' hat es übel mitgespielt. Doch immer der Reihe nach:

Gegen Mittag des ersten August waren wir endlich soweit, in Brest loszuwerfen und mit der Tide auslaufen  zu können. Der Wind stand längst nicht mehr günstig, doch hatte der Graf darauf bestanden, dass 'L'Esperance' und die 'Bonne Intention' im letzten Moment noch Ladung in Gestalt von zwei großen, grob gezimmerten Holzkisten übernehmen. Wie dem auch sei, wir kreuzten gegenan auf's Meer hinaus, und mit Einbruch der Nacht drehte der Wind auf Nord, so dass die Nacht ruhig verlief.

Nicht so der folgende Morgen. Kaum hatte sich die Ile de Sein aus dem zähen und hartnäckigen Dunst geschält, sichteten wir westlich der Insel Segel. Sie gehörten zu einem spanischen Geschwader, dem unseren ebenbürtig, dass in recht bedrohlicher Manier schnell aufkam. Und tatsächlich, ohne viel Federlesens preschten zwei Brigs und zwei Schoner mitten zwischen uns, und eröffneten ohne Warnung das Feuer! Der Graf hatte uns wohl gewarnt, dass auf diese Expedition mit Überraschungen zu rechnen wäre, aber dass Schiffe der spanischen Krone, mit der wir uns nicht im Krieg befinden, sich zu solch einem Akt der Piraterie erdreisteten, verschlug mir kurz die Sprache.

Kurz nur, dann sprachen auch unsere Geschütze, und ein heftiges Mêlée entbrannte. Zu meinem großem Verdruss dreht der Wind zusehends westlich, so dass es den Dons ein Leichtes war, bis zu den beiden Kauffahrern vorzudringen, auch wenn wir ihnen auf dem Weg mit den Achtzehnpfündern tüchtig das Fell gegerbt haben. Der Graf selbst hatte in Lee mit seinen beiden Linienschiffen ordentlich zu tun mit zwei spanischen Zweideckern. Kurzum, in heftigem Gefecht ging 'L'Alerte' verloren, und auch die 'Conquérant' wird so bald nicht wieder in See gehen. Nicht, dass wir es den Spaniern nicht mit gleicher Münze vergolten hätten, aber am Nachmittag war offenkundig, dass sie mit 'Esperance' und 'Bonne Intention' auf Kurs Süd entkommen würden, egal, was wir auch tun. So nahmen wir, ich kann es nicht anders sagen, mit eingekniffenem Schwanz Kurs Südost, um hier in Concarneau unser Wunde zu lecken.

Der Graf ist im Guten wie im Schlechten ein Edelmann und tunlichst bemüht, die Contenance zu wahren. Doch innerlich kocht er vor Zorn, mehr über die Dons als über uns, möchte ich meinen. Lange wird es ihn hier nicht halten, er will die beiden Prisen um jeden Preis zurück.

So setze ich alles daran, 'Galatée' wieder seetüchtig zu bekommen. Ich schließe diese Zeilen hier, und will Dir schreiben, wenn sich neue Entwicklungen ergeben.

In großer Liebe und unverbrüchlicher Treue,

Augustin